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Wir betrachten diese Welt als eine polare Welt. Denn alles kommt als Gegensatz vor: Mann und Frau, Tag und Nacht, Diesseits und Jenseits, Angst und Freude, Leichtigkeit und Depression, Licht und Schatten. Polarität rührt daher, daß sich eine Einheit getrennt hat.
Man könnte sagen, daß unser Leben darin besteht, der angenehmen Seite Raum zu geben und das Nicht-Gewollte wegzuschieben. Es gilt das einfache Motto: Lieber reich und gesund als arm und krank.
Das Nicht-Gewollte wird dann oft zum Schicksal. Und das meint vom Wortstamm her: Schick-sal = das uns zum Heil geschickte.
Das Nicht-Gewollte könnte aber einer heilsamen Entwicklung dienen. Schicksal wird uns nicht von Gott als Strafe für Fehlverhalten auferlegt. Schicksal sendet uns die eigene Seele, unser höheres Selbst, die höhere Oktave - wie Sie wollen..
Seele erschafft auch unsere Körper in vielen Inkarnationen. Letztlich möchten alle Menschen wieder nach Hause, in eine harmonische, liebvolle, andauernde Einheit, ohne Tod und Trennung. Seele gibt sich nicht zufrieden mit relativen Einheiten wie Sex und Macht.
Das gefällt der Ego-Persönlichkeit aber nicht. Ego will reich und gesund sein. Ego verdrängt deshalb das Nicht-Gewollte in den Schatten.
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Das im unbewußten Schatten eingekerkerte Verdrängte beginnt zu randalieren und macht sich bemerkbar über Ihre Symptome.
Der Druck steigt und zeigt sich als Angst und Depression. Es sind dies Hilferufe Ihrer Seele, sich dem Nicht-Gewollten und Nicht-Geliebten zuzuwenden.
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Depression: Der innere Druck steigt
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